Fr | 24.11.23

Masaa

Zwischen Orient & Okzident

Masaa, das sind vier Musiker, die den Abend loben, an dem man zusammenkommt und sich über den Tag austauscht – so die Bedeutung des libanesischen Band-Namens.

Masaa tut dies mit tiefster musikalischer Überzeugung von Nähe, Neugier und Zusammengehörigkeit, mit (meist) arabischen Texten zu einer unverwechselbaren Klangsprache, die künstlerisch vereint, was sonst durch imaginäre oder echte Schranken getrennt wird. Spielerisch bewegt sich Masaa zwischen Abend-und Morgenland, Vertrautem und Fremdem.
2021 wurde die Band mit dem Deutschen Jazzpreis ausgezeichnet; der Sänger, Dichter und Komponist Rabih Lahoud erhielt zudem den WDR-Jazzpreis.

Foto: Pavel OvsĂ­k

Rabih Lahoud – Gesang
Reentko Dirks – Gitarre
Marcus Rust – Trompete
Demian Kappenstein – Schlagzeug

Worte & Töne ohne Grenzen
Koop.: Referat Kultur