Fr | 20.01.23

Sedaa

Mongolei meets Orient

Sedaa, das persische Wort für Stimme, gibt dieser vierköpfigen iranisch-mongolischen Weltmusikformation den Namen. Die in ihrer mongolischen Heimat ausgebildeten Meistersänger Nasaa Nasanjargal (Filmmusik „Die Geschichte vom weinenden Kamel“) und Naraa Naranbaatar, der virtuose Hackbrettspieler Ganzorig Davaakhuu und der begnadete iranische Multiinstrumentalist Omid Bahadori entführen ihre Zuhörer*innen in eine faszinierende Klangwelt. In ihr verschmelzen vibrierende Untertongesänge und der Kehlgesang Khöömej mit den wehmütigen Tönen der Pferdekopfgeige Morin Khuur und pulsierenden Trommelrhythmen zu einem mystischen Soundtrack der Seidenstraße.

„Das war nicht nur Weltmusik – das war Weltklasse“ (Westdeutsche Zeitung)

Naraa Naranbaatar (Kehlgesang, Untertongesang, Bass)
Nasaa Nasanjargal (Kehlgesang, Untertongesang, Pferdekopfgeige, Bischgur)
Omid Bahadori (Gitarre, Trommel, Untertongesang)
Ganzorig Davakhuu (Hackbrett, Untertongesang)

Foto: Jo Titze 

Zur coronabedingten Absage des Konzerts vom April 21 erhielten wir diese Grußbotschaft von Sedaa:

Apéro für Wissensdurstige
Koop.: Referat Kultur